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Akzeptanz von technologischen Innovationen. by Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein

By Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein

Jörg Königstorfer betrachtet den Entscheidungsprozess für bzw. gegen technologische Innovationen am Beispiel mobiler Internetdienste. Er entwickelt Lösungsansätze für die drei Hauptprobleme der Akzeptanzforschung: Die Beachtung von Emotionen im Entscheidungsprozess, die Berücksichtigung des Pro-Veränderungsbias und die Zuschreibung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen bei der Adoption von Innovationen.

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Abb. 6: Technology Acceptance Model 1 Überblick über den aktuellen Stand der Akzeptanzforschung 25 Das TAM ist für die Akzeptanz von mobilen Internetdiensten bzw. mobilen Endgeräten das am häufigsten als theoretische Basis herangezogene Modell. Es wird in folgenden empirischen Studien im Mobile Commerce in seiner Basisform bzw. in erweiterten Formen als theoretische Grundlage gewählt: 16 ƒ Studie von Nysveen, Pedersen und Thorbjørnsen (2005a) zur Akzeptanz von SMS, mobilen Kontaktservices, mobilen Bezahlservices und mobilen Spielservices ƒ Studie von Nysveen, Pedersen und Thorbjørnsen (2005b) zur Akzeptanz von mobilen Chatservices ƒ Studien von Cheong und Park (2005) und Song, Koo und Kim (2007) zur Akzeptanz des mobilen Internets im Allgemeinen ƒ Studie von Fang, Chan, Brzezinski und Xu (2006) zur Akzeptanz des mobilen Internets, von Transaktionen im mobilen Internet und mobilen Spielservices ƒ Studien von Lee und Jun (2007a, 2007b), Lu, Wang und Yu (2007), Yang (2005) und Wohlfahrt (2004) zur Akzeptanz von Mobile Commerce im Allgemeinen ƒ Studien von Wu und Wang (2005), Pedersen (2005a), Wang, Lin und Luarn (2006), Koivumäki, Ristola und Kesti (2006) und Koenigstorfer, Groeppel-Klein und Pyplatz (2007) zur Akzeptanz von verschiedenen mobilen Internetdiensten ƒ Studie von Hung und Chang (2004-05) zur Akzeptanz von WAP-Diensten (Wireless Application Protocol) ƒ Studie von Bruner und Kumar (2005) zur Akzeptanz des Internets auf verschiedenen mobilen Endgeräten ƒ Studie von Pedersen und Nysveen (2003) zur Akzeptanz eines mobilen Parkservices (siehe auch Pedersen 2005b) ƒ Studie von Wouters et al.

270). Der Einfluss auf die Nutzungsabsicht wird im TAM nur für die wahrgenommene Nützlichkeit, nicht für die wahrgenommene einfache Benutzbarkeit, postuliert. 3 Hypothesenableitung für ein Akzeptanzmodell eines mobilen Parkservices 39 Mobile Endgeräte und insbesondere Handys sind Besitztümer, die zahlreiche Möglichkeiten zur Darstellung der eigenen Identität bieten, beispielsweise über das Design der Geräte, das persönliche Display, besondere Klingeltöne oder durch die Nutzung spezieller Dienste in einem bestimmten Kontext.

Die Diffusionstheorie bildet den ältesten Forschungszweig und wurde von Rogers’ Buch „The Diffusion of Innovations“ (vgl. Rogers 1962, 2003) geprägt. Das Mitte der 1980er Jahre auf Basis der verhaltenswissenschaftlichen Theory of Reasoned Action (TRA) entwickelte Technology Acceptance Model (TAM) von Davis (1986, 1989) diente in der Wissenschaft als Anstoß für die Entwicklung weiterer theoretischer Grundlagen und die Durchführung zahlreicher empirischer Studien, die sich insbesondere technologischen Geräten wie PCs, Laptops oder Handys, dafür entwickelten Anwendungen und dem Internet in all seinen Ausprägungen widmen.

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