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Berufsvorbereitung aus entwicklungspsychologischer by Thomas Casper-Kroll

By Thomas Casper-Kroll

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerd Mannhaupt

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Ein erfolgreicher, engagierter und produktiver Förderprozess ist demzufolge auf Seiten der Jugendlichen dadurch charakterisiert, dass diese einen offenen und flexiblen Umgang mit den neuen sozialen Settings und Rollenanforderungen der Berufsvorbereitung zeigen (können). Daneben sind diese Jugendlichen in der (die) Lage versetzt (worden), die berufsschulischen Anforderungen der angestrebten Ausbildung gelassen und zuversichtlich zu antizipieren. Hinzu kommt, dass sie realistische berufliche Ziele verfolgen (oder diese mit ihnen erarbeitet wurden).

Als Entwicklungsressource oder Entwicklungsbelastung geprüft. Diese Entwicklungsaufgabe deckt sich in weiten Teilen mit der Perspektive, die lerntheoretische Ansätze der Berufswahl (vgl. Krumboltz & Thorensen,1976) einnehmen. 3 Flexible Anpassung an neue, heterogene und unklare situative Anforderungen (kognitive Flexibilität vs. Rigidität) In der vorliegenden Lebensphase wechseln die Jugendlichen aus dem strukturierten Lernumfeld der Regelschule in ein offenes und unübersichtliches Fördersystem.

Nicht vorhanden) erhoben. Die Hypothese lautet hier, dass Jugendliche mit einem Regelschulabschluss über effektivere Bewältigungskompetenzen bezüglich schulbezogener Anforderungen verfügen als Jugendliche ohne einen Regelschulabschluss. 6 Reflektierte und situationsangemessene Berufswahl und Berufswahlrealisation (Reaktanz, Selbstkonzept der Entscheidungssicherheit) Für viele der Jugendlichen kann das (objektiv) realisierbare Berufswahlspektrum als eingeschränkt gelten. Oft reichen die Schulabschlüsse aus formalen Gründen nicht zur Aufnahme der gewünschten Ausbildung, oft sind die Jugendlichen mit ihren Zensuren auf dem Markt nicht konkurrenzfähig.

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