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Betriebliches Informationsmanagement: Flexibilisierung der by Wolfgang Pfau

By Wolfgang Pfau

Die dauerhafte Existenz und der Erfolg einer Unternehmung hängen in zunehmendem Maße von der Fähigkeit ab, sich Veränderungen des Umfeldes anpassen zu können. Die Bedeutung der info, und damit des Informationsmanagements, nimmt im Wettbewerb zwischen Unternehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Zentrales Gestaltungsobjekt ist dabei die betriebliche Informationsinfrastruktur, an die steigende Anforderungen hinsichtlich ihrer Flexibilität gestellt werden. Wolfgang Pfau analysiert die Flexibilitätsstruktur der Informationsinfrastruktur. Er zeigt auf, wie durch die Entwicklung einer entsprechenden Strategie, mit der zielorientiert bedarfsgerechte Flexibilitätspotentiale aufgebaut werden können, eine wirtschaftlichere Anpassung der Informationsinfrastruktur erreicht werden kann.

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3 Vgl. Bleicher, K. (199la), S. 35; Schwaninger, M. (1989), S. 182 ff. 4 Krieg, W. (1985), S. 262. 27 Systemumgebung des Informationsmanagements - Informationssystem Das Informationssystem kann als Bindeglied zwischen dem Führungs- und dem Ausfiihrungssystem verstanden werden, das die diesen Systemen übertragenen Aufgaben informatorisch Umsysteme Unternehmung . norgulIg·funklioll ( BeschatTen l ) Organisation + ( Erfassen ) ( S~ichem =F: ) ( Verteilen ) lnfonnaliominfrastruktw- I I Pm;ona\ .. t ----------------------------------------------------Ausführungssystem - - - - - Objektbereich des Informationsmanagements Abb.

Offen bleibt dabei die konkrete Ausgestaltung der Informationsinfrastruktur, mit der die zur Informationsversorgung erforderlichen Leistungen erbracht werden. 12 Hier besteht ein Handlungsspielraum, der bei der Gestaltung der Informationsinfrastruktur auszufullen ist. 8 9 10 11 Hier isl in erster Linie die Lenkungsfunktion des Infonnationsmanagements angesprochen. Hierbei steht die Gestaltungsfunktion im Vordergrund. Man könnte hier auch von der Primär-und Sekundäraufgabe des Informationsmanagements sprechen.

Können (gesetzliche) Auflagen nicht erfiillt werden. Die vergebenen Prioritäten innerhalb der Kann-Informationen sind dabei als Nutzen- oder Bedeutungsrelationen zwischen den einzelnen Kann-Informationen zu interpretieren. Für die einzelnen Nutzen- bzw. Prioritätsstufen können nach deren Festlegung Kostenbudgets20 fiir die Informationsbeschaffung vorgegeben werden. Durch die Festlegung von derartigen Kostenbudgets wird ausgedrückt, welchen Wert die Unternehmung den einzelnen Nutzenstufen beimißt.

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