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German 9

Biomaterialien und Biomineralisation: Eine Einführung für by Matthias Epple

By Matthias Epple

Prof. Dr. Matthias Epple, Ruhr-Universität Bochum

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Letztere sind zumeist immortalisierte (unbegrenzt teilungsfahige) Zellen (oft Tumorzellen), die sich beliebig ziichten und vermehren lassen. Die Vermehrung von primiiren Zellen stoBt dagegen biologisch bedingt nach einigen Teilungszyklen an ihre Grenzen. h. B. Fibroblasten in einer vermeintlich reinen Osteoblasten-Kultur). h. unter Umstiinden weniger aussagekriiftig, was die Biovertriiglichkeit angeht. B. von Miiusen) des gleichen Zelltyps muss gg£ unterschieden werden, da es 32 Abbildung 19: Transmissionselektronenrnikroskopische Aufnahme eines Ausschnitts des schalenbildenden Gewebes eines Schneckenembryos.

Stable. -- Collagen I GPa f+J,1 - - - 4 - - Polymere und Polymer-KeramikComposile 0. 01 0. 3 3 10 D ich te I g em· J Abbildung 17: Bereiche der mechanischen Eigenschaften von Biomaterialien. Aufgetragen ist der Elastizitatsmodul gegen die Dichte des entsprechenden Werkstoffs. dehnung oder ZerreiBgrenze. Sie liegi bei Metallen in der GroBenordnung von einigen % (Titan ca. 45 %, je nach Reinheit). FUr Druckversuche gibt es iihnliche Diagramme, die zur Angabe von Druckfestigkeiten fiihren (wichtig besonders fUr keramische Werkstoffe).

Kurze Ketten mit kleinem n (his ca. 10) nennt man Oligomere. 1m Allgemeinen sind in einer makroskopischen Polymer-Probe MolekUle unterschiedlicher Kettenillnge vorhanden, so dass man sich auf die Angabe eines Mittelwerts fiir den Polymerisationsgrad beschrlinkt. B. Viskosimetrie, Gelpermeationschromatographie GPC, Lichtstreuung), die zu unterschiedlich definierten Werten fiir den Polymerisationsgrad n fiihren. Sind die Monomereinheiten 50 Tabelle 5' Einige in der Medizin eingesetzte polymere Werkstoffe Material Biodegra- Typische Anwendungen dierbar?

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